Agile Softwareentwicklung ist ein evolutionärer, hochgradig kollaborativer und qualitätsorientierter Ansatz bei dem die Fähigkeit, zu jedem Zeitpunkt funktionstüchtige Software ausliefern zu können, im Mittelpunkt steht. Viele unterschiedliche Variationen agiler Prozesse haben sich im Laufe der letzen Dekade herausgebildet. Die wichtigsten sind Scrum, eXtreme Programming (XP), Open Unified Process (OpenUP) und Agile Data. All diese Formen sind anwendbar auf unterschiedlichste Softwareprodukte und nicht beschränkt auf eine Disziplin, beispielsweise Web oder Desktop Applications. Das gleiche trifft auf die Unternehmen und Organisationen zu, die sich für einen oder mehrere der Prozesse entschieden haben. Agile Softwareentwicklung ist ein allgemeingültiger Ansatz für alle Softwareprojekte und Organisationen.
Agilität für Projektmanager
October 12th, 2009 {Artikel}Wettbewerbsfähig zu bleiben bedeutet in der heutigen Wirtschaftslage, die richtigen Produkte schneller auf den Markt zu bringen als je zuvor. Agile Methoden weisen den Weg in dem sie Projektteams bei der Produktentwicklung unterstützen und kürzere Entwicklungszeiten zulassen bei gleichzeitig deutlich gesteigerter Qualität der Software.
Wie Funktionieren Ethernet FTTH Tripple Play Dienste?
December 28th, 2008 {Artikel}Rasche technologische Weiterentwicklungen öffnen Türen für eine ganze Reihe neuer Anwendungen für Privatanwender, die unter dem so genannten Tripple Play geführt werden. Intensive Konkurrenz unter Netzbetreibern, ISPs und Kabelanbietern zwingt sie zur Entwicklung eines Geschäftsmodells und intelligenterer Netzwerke, die sich schneller an neue Anforderungen, beispielsweise an Kundenwünsche, anpassen lassen. Das wiederum bedeutet auch gleichzeitig, daß die Ethernet-Technologie, die Grundlage von Tripple Play, auf das neue Spiel vorbereitet wird.
64 Bit Data Models Explained
November 8th, 2007 {Artikel}While only few desktop applications take advantage of recent 64-bit processors and technologies, the industry’s demand for high performance processing platforms was continuously increasing over the last decade. Since a lot of issues are needed to be solved, e.g. binary compatibility, simultaneous execution of 32-bit and 64-bit code and the like, a transition from 32-bit computing to 64-bit computing isn’t as trivial as it may seem at first glance. Due to the lack of standards the industry has silently agreed on a well known data model for 64-bit computing that seemed to be a natural choice. This article explains why the so called LP64 data model is superior to others and what considerations led to this selection.
An Introduction to SCTP
October 19th, 2007 {Artikel}The Stream Control Transmission Protocol (SCTP) is a new IP transport protocol, existing at an equivalent level as UDP (User Datagram Protocol) and TCP (Transmission Control Protocol), which currently provide transport layer functions to all of the main Internet applications. SCTP has been approved by the IETF as a Proposed Standard.
Verwaltung und Organisation der ASNs
July 13th, 2007 {Artikel}Autonome Systeme (AS) und ihre eindeutige Bezeichnung mit Hilfe von ASNs (engl. autonomous system numbers) spielen eine ungemein wichtige Rolle in der Organisation des Internets. In diesem Artikel lernen wir die Strukturierung der ASNs kennen und schauen uns an, wie dem Engpaß, der aufgrund der 16-bittigen Notation entstanden ist, entgegen getreten werden kann.
Was bedeutet Network Neutrality
April 21st, 2007 {Artikel}Der Begriff Network Neutrality (dt. Netzwerkneutralität) ist der Dreh- und Angelpunkt einer hitzigen Debatte in den USA über eine Steuerung des Zugriffs auf öffentliche Netzwerke und -dienste. Ursprünglich untersagte die Netzwerkneutralität den diskriminierenden Zugriff lediglich über IP-Adressen, Domänen, Ports oder auch Cookies, erlaubte jedoch eine Kontrolle über den Faktor Bandbreite zur Implementierung von QoS-Vereinbarungen (QoS, Quality of Service) und anderen SLAs (Service-Level Agreements). Die momentane Interpretation der Netzwerkneutralität (im weiteren Verlauf mit NN abgekürzt) erlaubt indes nicht einmal die Zugangskontrolle über QoS. Die Auswirkungen einer wie auch immer ausgerichteten Regulierung werden durchaus auch Folgen auf die Internet-Landschaft in Europa haben.
ROADMs – Wer hat Was für Wen?
December 14th, 2006 {Artikel}In den letzten Jahren gab es eine Menge Bewegung auf dem Markt der Rekonfigurierbaren Optischen Add/Drop Multiplexer (ROADMs), hauptsächlich weil viele namhafte Carrier anscheinend für das Upgrade ihrer SONET- und SDH-Infrastrukturen einsetzen wollten. Das Resultat sind jede Menge Publikationen und Artikel, die, so schien es, ganze Branchen am Leben hielten. Zur Klarheit trugen sie jedoch nicht bei. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, einen Artikel zu schreiben, der einen möglichst umfangreichen Überblick über Hersteller und Anbieter von ROADMs und derren Bauteile liefert. Für eine allgemeine Einführung in die optischen Übertragungssysteme SONET/SDH verweise ich auf den Artikel Wie funktionieren SONET und SDH?.
Grundlagen optischer Übertragungssysteme
March 15th, 2006 {Artikel}Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Grundlagen optischen Switchings und die Funktionsweise der eingesetzten Geräte, die unterschiedlichen Typen, wie sie sich von elektronischen Switches unterscheiden, welche Funktionen sie übernehmen, wie sie verwaltet werden und was sie können und was nicht. Anschließend gehe ich auf die optischen Schaltungsgeflechte (switching fabrics) ein. Genauer gesagt, zeige ich, welche Größen und Typen von Switches welche Methoden für das Routing einsetzen.
POSIX: Arbeiten mit Wide Characters
January 21st, 2006 {Artikel}Viele Zeichensätze erfordern den Einsatz von "breiten Zeichen" (wide characters), um die für das jeweilige Zeichen notwendigen Informationen zu speichern, da der Zeichensatz durchaus aus mehr als 256 Zeichen bestehen kann. Wide Character sind zu groß (zu "breit") für den char Datentyp. Daher wurde der wchar_t-Datentyp zur Speicherung solcher Zeichen eingeführt.
graegerts